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1922.xi.14

I. Schlarkó – W. Pauly

«Am 26-ten des Monats werde der übliche Städtewettkampf Timişoara – Arad Statfinden (in Arad). Ich bin auch, jetzt drittemal, in die Truppe. Timişoara siegte immer Heuer werden die “grosse” Kannonen: Mayer, Steiner, dr. Szávay, Tyroler von uns, Slezinger und Abraham von Arad nicht spielen nur das Verhältniss mehr zu egalisieren.

Es spielt also nur die gute II Klasse oder wie dr. Szávay spassig bemerkt, die I 1/2-ler. Unser Klubtournir ist bald zu Ende. Wahrscheinlicher Sieger Prof. Ungar Varsányi, der vorjähriger Sieger II. Ich spiele nicht. Unsere “Regat­er” Leut. Botoşanu und ein Hauptmann werden wohl ein Achtungs erfolg erreichen können. Sind gute Spieler aber nicht genügend ernst. In Snellpartie aber gefährliche Gegner. Ich hatte vor kurz(en) eine interessante Polemik mit H. Sachetti, der meinte das der lateinische Rasse, ihr “Temperament” eine schöne Zukunft sichert in Schach. Ich wollte ihm nicht sagen, das gerade dieser “Temperament” die Schuld darau ist das die so genamten Lateiner im Schach wie im Sport als ernste Gegner garnicht in Betracht kommen können.»

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